TAUTE® SECURITY MANAGEMENT

SECURITY AWARENESS SCHULUNG

SENSIBILISIERUNG FÜR LAUSCHABWEHR & WIRTSCHAFTSSCHUTZ

Technische Schutzmaßnahmen allein gewährleisten keine nachhaltige Sicherheit sensibler Informationen. Ein wesentlicher Risikofaktor bleibt der Mensch – insbesondere in Umgebungen, in denen vertrauliche Gespräche, strategische Planungen oder geschäftskritische Inhalte verarbeitet werden. Neben baulichen und technischen Maßnahmen tragen insbesondere Organisation und Führung Verantwortung für ein angemessenes Sicherheitsniveau.

Security Awareness Schulung - Sensibilisierung für Lauschabwehr und Abhörschutz
SCHULUNG & SEMINARE
Security Awareness für Mitarbeiter TSCM-Seminare-Sweep-Abhörschutz
COMPLIANCE & GOVERNANCE

AWARENESS

GEGEN WIRTSCHAFTSSPIONAGE

SENSIBILISIERUNG FÜR EINE VERBESSERTE SICHERHEITSKULTUR

Eine strukturierte Security Awareness Schulung im Bereich Lauschabwehr unterstützt Organisationen dabei, Risiken technischer Überwachung frühzeitig zu erkennen und organisatorisch einzuordnen. Ziel ist nicht Alarmismus, sondern sachliche Handlungssicherheit im beruflichen Umfeld.

Organisationsverantwortung, Sorgfaltspflichten und Haftungsrisiken

Unternehmen unterliegen Organisations- und Überwachungspflichten. Dazu gehört die Verpflichtung, angemessene Schutzmaßnahmen zu implementieren und Mitarbeitende entsprechend zu unterweisen, wenn sicherheitsrelevante Risiken vorhersehbar sind.

Nach § 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) besteht eine Unterweisungspflicht bei Gefährdungen. Auch wenn das Gesetz primär physische Risiken adressiert, ist der Schutz vor Informationsabfluss und technischer Ausspähung im Rahmen moderner Unternehmensorganisation zunehmend relevant.

Relevante Bezugspunkte sind unter anderem:

Aus diesen Pflichten ergibt sich die Notwendigkeit, Risiken nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch zu adressieren.

Im Rahmen einer Schadensprüfung wird regelmäßig bewertet:

Fehlende oder unzureichende Sensibilisierung kann dabei als Organisationsmangel eingeordnet werden.

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HÄUFIGE FRAGEN ZUR LAUSCHABWEHR

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RISIKOREDUZIERUNG

WARUM SENSIBILISIERUNG IM WIRTSCHAFTSSCHUTZ ENTSCHEIDET IST

Wirtschaftsspionage und technische Überwachung zielen häufig auf persönliche Schwachstellen, organisatorische Routinen oder ungeschützte Gesprächssituationen ab. Technische Prüfungen (Sweeping) identifizieren vorhandene Abhörtechnik – sie verhindern jedoch nicht automatisch neue Angriffsversuche.

SICHERHEITSBEWUSSTSEIN IM KONTEXT TSCM

TSCM (Technical Surveillance Countermeasures) umfasst technische Maßnahmen zur Aufdeckung und Abwehr von Überwachungstechnik. Doch selbst nach einem erfolgreichen Sweep bleibt die Frage: Wie lassen sich neue Risiken frühzeitig erkennen?

Eine strukturierte Mitarbeitersensibilisierung für Lauschabwehr und Abhörschutz trägt dazu bei:

Awareness im Bereich von Lauschabwehrmaßnahmen ist damit ein Bestandteil unternehmerischer Sorgfalt – insbesondere in exponierten Branchen oder bei strategisch sensiblen Projekten.

Awareness im Bereich von Wirtschafts- und Unternehmensschutz ist damit ein Bestandteil unternehmerischer Sorgfalt – insbesondere in exponierten Branchen oder bei strategisch sensiblen Projekten.

INHALT UNSERER LAUSCHABWEHR-SEMINARE

Die Lauschabwehr-Seminare und Abhörschutz-Schulungen werden auf die Branche, Risikoprofil und Verantwortungsebene angepasst. Typische Inhalte eines Seminars sind:

Der Schwerpunkt liegt bewusst auf physischer Sicherheit, Gesprächsschutz und organisatorischer Resilienz. Die Schulungen können als Präsenzseminar, Inhouse-Workshop oder als kompakte Awareness-Session durchgeführt werden.

Bei einer Inhouse-Schulung bleibt der organisatorische Aufwand für Teilnehmende gering und Vertraulichkeit lässt sich besonders gut wahren.

ZIELGRUPPE UND EINSATZBEREICHE

Eine Security-Awareness-Schulung im Bereich Informationssicherheit ist besonders sinnvoll für:

Auch in privaten Kontexten kann eine Sensibilisierung angezeigt sein, etwa bei exponierten Personen oder besonderen Vermögensstrukturen.

KOMBINATION AUS TSCM UND AWARENESS - EIN GANZHEITLICHER ANSATZ

Technische Überprüfungen (TSCM – Technical Surveillance Countermeasures) dienen der Identifikation vorhandener Überwachungstechnik. Security Awareness ergänzt diese Maßnahmen, indem neue Risiken schneller erkannt und organisatorisch minimiert werden.

Ein nachhaltiges Schutzkonzept entsteht durch:

Nachhaltiger Abhörschutz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch strukturierte Kombination technischer und organisatorischer Elemente. Frühzeitiges Handeln zeugt daher von verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Security Awareness im Informationsschutz ist damit kein isoliertes Seminar, sondern Bestandteil einer strukturierten Sicherheits- und Governance-Strategie.

TSCM - SWEEP

SICHERHEITSBEWUSSTSEIN

FAQ - ZUM SICHERHEITSBEWUSSTSEIN

SECURITY AWARENESS IM BEREICH LAUSCHABWEHR UND ABHÖRSCHUTZ

Sensibilisierung für relevante Mitarbeiter oder Führungskräfte als Ergänzung zu TSCM-Maßnahmen. Eine strukturierte Mitarbeitersensibilisierung reduziert das Risiko menschlicher Fehlentscheidungen und stärkt die unternehmensweite Informationssicherheit nachhaltig.

Häufige Fragen

  • Ist eine Security-Awareness-Schulung verpflichtend?

Eine explizite Verpflichtung zur Lauschabwehr-Schulung besteht nicht. Allerdings ergibt sich aus § 12 ArbSchG die Pflicht zur Unterweisung bei relevanten Gefährdungen. Zudem fordern regulatorische Rahmenwerke wie NIS2 strukturierte Risikomanagement- und Sensibilisierungsmaßnahmen.

  • Kann fehlende Awareness haftungsrelevant werden?

Im Schadensfall wird geprüft, ob angemessene organisatorische Maßnahmen implementiert wurden. Eine fehlende oder unzureichende Sensibilisierung kann als Organisationsmangel gewertet werden, wenn Risiken vorhersehbar oder branchentypisch waren.

  • Ersetzt die Schulung eine technische Überprüfung?

Nein. Eine Awareness-Schulung ergänzt technische Maßnahmen wie TSCM-Sweeps, ersetzt jedoch keine professionelle Lauschabwehr.

  • Gibt es eine Dokumentation oder Teilnahmebestätigung?

Ja. Es wird eine Teilnehmerbescheinigung ausgestellt.

Wichtige Antworten

  • Wie häufig sollte sensibilisiert werden?

Die Häufigkeit richtet sich nach Risikolage, Exponiertheit und organisatorischen Veränderungen. Wiederkehrende Auffrischungen erhöhen die Nachhaltigkeit. In besonders sicherheitskritischen Bereichen sind regelmäßige Auffrischungen empfehlenswert.

  • Wie lässt sich die Maßnahme in bestehende Compliance-Strukturen integrieren?

Die Schulung kann in bestehende Risikomanagement-, Compliance- oder Governance-Systeme eingebunden und dokumentiert werden, um Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

  • Wie wird Vertraulichkeit sichergestellt?

Inhalte und interne Informationen werden diskret behandelt. Auf Wunsch kann die Durchführung ohne öffentliche Ankündigung erfolgen.

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TSM, LAUSCHABWEHR & ABHÖRSCHUTZ